Kosteneffizienz von fossilen und erneuerbaren Gasen zur CO2-Verminderung im Energiesystem

Veröffentlichung von Britta Kleinertz, Andrej Guminski, Anika Regett, Jochen Conrad, Steffen Fattler, Simon Pichlmaier in der Zeitschrift für Energiewirtschaft (DOI 10.1007/s12398-018-00247-0)

Veröffentlicht am 08.02.2018

In vielen Anwendungsbereichen kann die Substitution von öl- und kohlebasierten Technologien durch gasbasierte Technologien zu einer Reduktion von CO2-Emissionen führen. Werden statt konventionellem Gas erneuerbare Gase eingesetzt, können CO2-Emissionen sogar komplett vermieden werden. Allerdings geht diese Substitution zum Teil mit sehr hohen Mehrkosten einher.

Ein Untersuchung der CO2-Verminderungspotenziale und -kosten wurde im Forschungsprojekt "CO2-Verminderungskosten von Gasen – Entwicklung statischer CO2-Verminderungskostenkurven" durchgeführt. In der zugehörigen Veröffentlichung "Kosteneffizienz von fossilen und erneuerbaren Gasen zur CO2-Verminderung im Energiesystem" werden die CO2-Verminderungskosten beispielhaft für drei Sektoren visuell aufbereitet und diskutiert. Darauf aufbauend werden sektorübergreifende CO2-Verminderungskostenkurven erstellt (siehe Abbildung 1).

Grafik

Die Originalversion des Papers vor Durchführung des Peer-Review-Prozesses steht auf dieser Seite zum Download zur Verfügung. Die finale Version der Veröffentlichung "Kosteneffizienz von fossilen und erneuerbaren Gasen zur CO2-Verminderung im Energiesystem" können Sie hier herunterladen.

Die Präsentation der Kernergebnisse und die genutzten Daten sind auf der Projekthomepage CO2-Verminderungskosten von Gasen – Entwicklung statischer CO2-Verminderungskostenkurven verfügbar

 

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