DIVE – Digitale Identitäten als Vertrauensanker im Energiesystem
Die Berichtsreihe zum Projekt ist nun verfügbar
Im Projekt DIVE wird die Ausstattung von Energieanlagen mit digitalen Identitäten pilotiert sowie deren Integration ins Energiesystem gezeigt, um eine schnelle und flexible Einbindung von Anlagen in innovative und zukunftsorientierte Anwendungsfälle zu ermöglichen – ohne die digitale Souveränität des Anlagenbetreibers zu beeinträchtigen.
Diese Berichtsreihe fasst die zentralen Fragestellungen und Erkenntnisse aus dem dena-Projekt DIVE „Digitale Identitäten als Vertrauensanker im Energiesystem“ zusammen, welches ein Nachfolgeprojekt des abgeschlossenen „Blockchain Machine Identity Ledger“ (BMIL) Projekts darstellt. Dieser Artikel ist Teil einer Berichtsreihe zum Projekt DIVE, bestehend aus fünf Teilen:
- Digitale Identitäten im Energiesektor – Ein Beitrag für eine zukunftsgerichtete Dateninfrastruktur
DIVE – Digitale Identitäten als Vertrauensanker im Energiesystem
- Überblick, Einordnung und Evaluation,
- Technische Details und Umsetzung der Basisinfrastruktur,
- Mehrwerte für die energiewirtschaftlichen Anwendungsfälle,
- Rechtliche Analyse
Die Berichtsreihe steht im Future Energy Lab zum Download bereit.