FfE e.V. auf der Konferenz "Zukünftige Stromnetze" in Berlin

Vorgetragen am 29.06.2016

Vortrag und Tagungsbeitrag von Florian Samweber und Simon Köppl im Rahmen der Konferenz "Zukünftige Stromnetze" am 27. und 28. Januar 2016 in Berlin

Im Projekt MONA 2030 (Merit Order Netz-Ausbau 2030) soll ein Vergleich Netzoptimierender Maßnahmen erfolgen, speziell im Hinblick auf die Einspeisung hoher Anteile erneuerbarer Energien in die Übertragungs- und Verteilnetze. Ziel ist es, eine entsprechende Bewertungsgrundlage unter Berücksichtigung aller Netzoptimierenden Maßnahmen und anhand von techno-ökonomischen, aber auch gesellschaftlichen und ökologischen Faktoren zu entwickeln.

 

Grafik Netzoptimierende Maßnahmen500

 

Das Projekt Smart Grid Controller – Adaptive Regler für zukünftige Stromnetze mit einem hohen Anteil an Elektrofahrzeugen – untersucht stufenschaltbare Transformatoren (Längsregler und regelbare Ortsnetztransformatoren) mit dem Ziel, Netzstabilisierungsmaßnahmen anhand von technischen und wirtschaftlichen Parametern zu bewerten, den sinnvollen Einsatz der Maßnahmen zu untersuchen und die Rentabilität, bezogen auf andere Spannungshaltungsmaßnahmen zu definieren.

Auf der Konferenz wurden folgende Beiträge vorgestellt:

  • Die Elektrifizierung industrieller Prozesse als mögliche Redispatch-Maßnahme zur Netzoptimierung (MONA 2030)
  • Netzoptimierende Maßnahmen – ein integriertes Konzept für die konventionelle und innovative Netzoptimierung (MONA 2030)
  • Techno-ökonomische Bewertung von netzstabilisierenden Maßnahmen mit Hilfe von standardisierten Referenznetzen (Smart Grid Controller)

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