Passende Energiespeicher für Kommunen im Alpenraum

Vortrag von Stefan Bschorer auf dem 4. Solar Integration Workshop in Berlin, 10.-11. November 2014

Mit einem Vortrag zum Thema „Simulation eines nachhaltigen Energiesystems in Grafing bei München“ auf dem 4. internationalen „Solar Integration Workshop“ in Berlin hat die FfE am 11. November zur Diskussion um die Notwendigkeit von Energiespeichern in einzelnen Kommunen beigetragen.

Die zugrunde liegenden Berechnungen wurden im Rahmen des Projekts ALPSTORE, das im Zuge des AlpineSpace Programms durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert wird, anhand des Beispiels der Stadt Grafing bei München durchgeführt. Ein besonderer Fokus wurde dabei auf Flexibilisierungsmaßnahmen durch Biogasanlagen, BHKWs, Power2Heat und Fernwärmenetze gelegt.

Abb-1 Simuliertes System

Abbildung 1:  Schematische Darstellung des Simulierten Systems

Es konnte gezeigt werden, dass zwischen einer Optimierung auf die Autarkie und einer Optimierung auf die Wirtschaftlichkeit deutliche Unterschiede bestehen. Ebenfalls konnte – wie bereits in anderen Studien – bestätigt werden, dass der wirtschaftliche Speicherbedarf in einzelnen Gemeinden von der genauen Zusammensetzung unterschiedlicher Erneuerbarer Energieträger abhängt.

Waermelastgaenge Grafing 580

Abbildung 2:  Als Simulationsgrundlage wurden unter anderem die aktuellen Wärmelastgänge des Fernwärmenetzes der Stadt Grafing für verschiedene Außentemperaturen erhoben

Mehr Informationen zum Projekt Alpstore.

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