Regionales Speicherpotenzial im Übertragungsnetz

Vortrag und Tagungsbeitrag von Christoph Pellinger, Manuel Sutter und Michael Hinterstocker auf der 8. Internationalen Energiewirtschaftstagung (IEWT) an der TU Wien, 15. Februar 2013

Kurzfassung:

Im Zuge des Ausbaus erneuerbarer Energien (EE) haben sich die Anforderungen an Erzeugungs- und Versorgungsstrukturen stark verändert. In Zukunft wird auch der Energiespeicherung eine wichtigere Rolle zukommen, um Netzengpässe zu vermeiden und das fluktuierende Dargebot aus regenerativen Quellen optimal nutzen zu können. An welchen Orten die Speicher aus technischer Sicht sinnvoll in das Übertragungsnetz zu integrieren sind und welche Technologien für den jeweiligen Fall in Frage kommen, sind zentrale Fragestellungen bei technoökonomischen Betrachtungen. Letztere sind zudem stets vor dem Hintergrund spezieller politischer Rahmenbedingungen, wie z.B. einer EE-Abregelungsquote zu beantworten.

Nachfolgend wird eine einfache Methode vorgestellt, mit der die technischen Anforderungen an Speicher auf regionaler Ebene ermittelt werden können – unter dem Aspekt das Abregeln von erneuerbaren Energien zu vermeiden.

Anhänge:
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Diese Datei herunterladen (2013-02-11_IEWT_Vortrag_Pellinger.pdf)Vortrag IEWT1886 kB
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