Netzausbau vs. Netzoptimierende Maßnahmen

Beitrag von Felix Böing, Andreas Bruckmeier, Alexander Murmann, Christoph Pellinger und Timo Kern in der et - Energiewirtschaftliche Tagesfragen Juni 2017

Veröffentlicht am 27.07.2017

Zur Entlastung des Übertragungsnetzes werden bereits heute und verstärkt in der Zukunft sog. Netzoptimierende Maßnahmen (NoM) netzdienlich eingesetzt. Diese Maßnahmen reichen vom Freileitungsmonitoring über den Einsatz von Power2Heat bis hin zum Demand-Side-Management. Aber auch ein an Netzrestriktionen orientierter Ausbau erneuerbarer Energien kann eine Alternative zum klassischen Netzausbau darstellen. Die Untersuchung der Potenziale und der systematische Vergleich dieser Maßnahmen stehen im Fokus des FfE-Projektes "MONA 2030 - Merit-Order des Netzausbaus im Jahr 2030".

 

Abb1

Abbildung: Übertragungsnetzmodell für das Jahr 2030. Grundsätzliche Annahme der Studie ist, dass alle Netzprojekte des NEP 2015 (Start- & Zubaunetz) bis zum Jahr 2030 fertiggestellt sein werden.

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