Kurzstudie: Flexibilitätsintegration als wichtiger Baustein eines effizienten Energiesystems

Veröffentlicht am 21.03.2017

Die Energiewende stellt die deutsche Energieinfrastruktur vor neue Herausforderungen. Während sich die Energieerzeugung vermehrt auf die unteren Spannungsebenen verlagert, kommen mittelfristig an diesen Stellen auch eine Vielzahl an neuen elektrischen Verbrauchern, wie z. B. Elektrofahrzeuge oder Wärmepumpen, hinzu.

Bereits heute ist zudem ein Anstieg an installierten Speichersystemen zu erkennen. Hieraus entstehen neue Belastungssituationen, auf die die Netze angepasst werden müssen. Die fortschreitende Digitalisierung bietet jedoch die Chance, diese Technologien intelligent zu vernetzen, um ihre vorhandenen technischen Potenziale für die Netze nutzbar zu machen.

Da die Möglichkeiten diese sogenannten „Flexibilitätsoptionen“ zu nutzen für Netzbetreiber im heutigen System jedoch limitiert sind, bedarf es einer Schnittstelle zwischen Flexibilitätsoptionen und Netzbetreibern.

Die FfE-Kurzstudie im Rahmen der Projekte MONA 2030 und C/sells zeigt auf, welche Konzepte der „Flexibilitätsintegration als wichtiger Baustein eines effizienten Energiesystems“ möglich sind.

Weitere Informationen:

 

 

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