Photovoltaik und Wärmepumpe – kombinierte Strom- und Wärmeversorgung eines Einfamilienhauses

Veröffentlichung von Thomas Staudacher, Sebastian Eller und Sebastian Jacob in der et – Energiewirtschaftliche Tagesfragen, Ausgabe 3, März 2014

Wärmepumpenheizungen werden inzwischen in jedem vierten Neubau in Deutschland installiert. Die Primärenergieeinsparung und CO2-Bilanz der Wärmeerzeugung kann dabei durch die Erhöhung des regenerativen Stromanteils beim Betrieb von Elektrokompressionswärmepumpen verbessert werden. Dies geschieht entweder durch die Erhöhung des erneuerbaren Stromanteils im Netz oder dezentral durch Erhöhung des Photovoltaik (PV)-Eigenverbrauchs einer Dachanlage vor Ort. Gleichzeitig ist der PV Eigenverbrauch, bedingt durch die Degression der Einspeisevergütung und einen in den letzten Jahren stark gestiegenen Haushaltsstrompreis, die wirtschaftlichste Betriebsweise von PV-Anlagen. Es liegt daher nahe, für die Strom- und Wärmeversorgung eines Einfamilienhauses die Systemkombination aus Wärmepumpe, Wärmespeicher und PV-Anlage zu untersuchen.

Abbildung 1

Abbildung 1:  Einfluss der Wärmepumpe (10 kWth, Sonde) auf den elektrischen Eigenverbrauchs- (EV) und den Eigendeckungsanteil (ED) am Standort Würzburg

Zur Hauptseite des Projekts EnEff:Wärme.

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (et_03-2014.pdf)Artikel et 03/20142705 kB