Stromversorgung im Einfamilienhaus: Ist Autarkie wirtschaftlich?

Veröffentlicht am 11.12.2012

Veröffentlichung von Thomas Staudacher und Sebastian Eller in der et - Energiewirtschaftliche Tagesfragen, Ausgabe 12, Dezember 2012

Photovoltaik (PV)-Batteriesysteme, wie sie bereits am Markt angeboten werden, bieten eine Möglichkeit, den Eigenverbrauchs- sowie Eigendeckungsanteil – den Grad an Autarkie – zu erhöhen. Ausgehend von den so erzielten hohen Eigenverbrauchs- und Eigendeckungsanteilen wäre die Autarkie durch den Einsatz eines PV-Hybridsystems ein nächster möglicher Schritt der privaten Stromversorgung. Dazu bedarf es im System allerdings zusätzlich eines grundlastfähigen Stromerzeugers zur Deckung der Residuallast. Aber ist Stromautarkie überhaupt ökonomisch erstrebenswert?

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Abbildung 1:  Schematischer Simulationsablauf

Die Wirtschaftlichkeit eines PV-Hybridsystems, bestehend aus PV-Anlage, Batterie und Dieselgenerator, wird im Projekt EnEff:Wärme – Dezentrale Stromversorgungskonzepte mittels einer Simulation untersucht. In vorliegendem Artikel werden Ergebnisse der Simulation vorgestellt.

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