Erhöhung der Wirtschaftlichkeit von PV-Anlagen durch Eigenverbrauch – Chancen und Risiken

Veröffentlicht am 13.11.2012

Veröffentlichung von Roger Corradini, Serafin von Roon und Luis Carr in der et - Energiewirtschaftliche Tagesfragen, Ausgabe 4, April 2012

Abstract

Die im Jahr 2009 eingeführte Eigenverbrauchsregelung verbessert die Wirtschaftlichkeit von PV-Anlagen. Der Anreiz, den Eigenverbrauchsanteil zu erhöhen, wird sich jedoch auch bei möglichem Wegfall der Eigenverbrauchsvergütung durch steigende Strompreise weiter verstärken. Dies betrifft bis dato Anlagen mit einer in Summe installierten Leistung von etwa 9 GW.

Auch zukünftig installierte Anlagen werden von einem hohen Eigenverbrauchsanteil profitieren. Der Vorteil des Eigenverbrauchs wird sich bei einer vorgezogenen Degression sogar noch vergrößern. Damit eine lokale Entlastung der Stromnetze durch den Eigenverbrauch von PV-Strom erreicht wird, bedarf es eines an diesem Ziel ausgerichteten Lastmanagements. Des Weiteren müssen Mechanismen gefunden werden, welche die Wirtschaftlichkeit von Effizienz technologien trotz Eigenverbrauchsvergütung sichern.

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Abbildung 1:  Jährlicher finanzieller Vorteil durch den Eigenverbrauch von PV-Strom (im Vergleich zur reinen Netzeinspeisung) in Abhängigkeit des Eigenverbrauchs

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