Flexible Verbraucher – Laststeuerung für mehr Balance im Stromnetz

Veröffentlicht am 07.07.2011

Veröffentlichung von Serafin von Roon und Thomas Gobmaier in der e.21 – energie für morgen, Ausgabe 2, April 2011

In den USA wird das Geschäftsmodell „Demand Response“ bereits seit einigen Jahren erfolgreich umgesetzt. Im Vergleich zu Europa treten dort häufig Netzzustände auf, die durch Eingriffe in die Verbrauchsstruktur günstiger zu beheben sind als durch Investitionen in die Erzeugungs- und Netz­kapazitäten.

Der dynamische Ausbau der fluktuierenden erneuerbaren Stromerzeugung und der nur langsame Ausbau der Netze schaffen auch in Deutschland Potenziale für Demand Response. In dem Artikel werden das Konzept und die Potenziale von Demand Response erläutert. Die Charakteristik von Demand Response ist mit einem Stromspeicher vergleichbar. Demand Response kann somit als Alternative zum Ausbau der Energiespeicher in Betracht gezogen werden.

 

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Ansprechpartner: Dipl.-Wirt.-Ing. Serafin von Roon