Das Regionenmodell - Neue Ansätze zur Modellierung von Energiesystemen

Veröffentlicht am 22.10.2010

Veröffentlichung von Michael Beer und Tobias Schmid in der „BWK - Das Energie-Fachmagazin“, Ausgabe 10/2010.

Bei der Modellierung von Energiesystemen können prinzipiell zwei Entwicklungspfade unterschieden werden: Ausgehend von einer rein integralen Analyse der Energienachfrage wird die zeitliche Auflösung beim ersten Pfad von der Einführung von Typtagen bis zur Analyse von Last- und Erzeugungsprofilen immer weiter erhöht, je mehr dezentrale Energieanlagen in das Gesamtsystem zu integrieren sind.
Beim zweiten Pfad wird - ausgehend von einer integralen Betrachtung Deutschlands - die örtliche Auflösung bis auf die Ebene von Regionen oder Gemeinden erhöht, um Effekte dezentraler Energieanlagen im Zusammenspiel mit zentralen Großanlagen untersuchen zu können. Ein Regionenmodell für Deutschland, in dem die Energienachfrage und -bereitstellung zeitlich und örtlich aufgelöst sind, ermöglicht detaillierte Analysen zu Chancen und Risiken eines weiteren Ausbaus erneuerbarer Energien und der KWK-Nutzung.

 

Autoren: Dipl.-Ing. Michael Beer, Dipl.-Phys. Tobias Schmid

 

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