Szenariorahmen 2030: Regionalisierungsmethode der FfE als angemessene Herangehensweise zur Prognose des Ausbaus Erneuerbarer Energien gewürdigt

Veröffentlicht am 02.07.2018

Die Bundesnetzagentur hat den Szenariorahmen 2030 (Version 2019) genehmigt. Darin wird unter Punkt 11. festgestellt, dass die von den Übertragungsnetzbetreibern angekündigte Methode der Regionalisierung der Erneuerbaren Stromerzeugung grundsätzlich eine angemessene Herangehensweise für die durch die Übertragungsnetzbetreiber durchzuführende Marktmodellierung zur Ermittlung des Transportbedarfs im Entwurf des Netzentwicklungsplans 2019-2030 darstellt.

Grundlage dieser Modellierung ist das regionalisierte Energiesystemmodell FREM der FfE, das bereits seit 2007 fortlaufend weiterentwickelt wird und mit dessen Hilfe aktuelle energiewirtschaftliche Fragestellungen schnell und aussagekräftig beantwortet werden können.

Die Datenbank basiert auf hochaufgelösten statistischen und räumlichen Daten. So dient FREM als Werkzeug zur Analyse des Energiesystems, in dem sich Datensätze komfortabel speichern, analysieren sowie für die Modellierung verwenden lassen. Dabei dient die hohe zeitliche und räumliche Auflösung der Daten einer detaillierten Beschreibung des Energiesystems.

Heatmap

Abbildung: Regionale Verteilung der Windenergieanlagen nach Szenario B2030 (Version 2019)

 

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