Projektstart Dynamis

Förderkennzeichen

Infolge des kürzlich in Paris beschlossenen und mittlerweile von 115 Staaten ratifizierten Klimaabkommen setzt sich die deutsche Bundesregierung ein sehr ambitioniertes Ziel – die Senkung  der Treibhausgase um 80 – 95 % bis zum Jahr 2050. Da man den Großteil der Gesamtemissionen den energiebedingten Emissionen beimisst, stehen die Sektoren Strom, Wärme und Verkehr vor der großen Aufgabe der nahezu vollständigen Dekarbonisierung.

Ein Projektkonsortium, bestehend aus der Forschungsstelle für Energiewirtschaft e.V., der Forschungsgesellschaft für Energiewirtschaft mbH, dem Lehrstuhl für Energiewirtschaft und Anwendungstechnik der Technischen Universität München sowie Unternehmenspartnern aus den Bereichen Energieversorgung, Mobilität und Chemie haben es sich zur Aufgabe gemacht, Maßnahmen zur Dekarbonisierung des Energiesystems zu untersuchen.

Unter dem Titel „Dynamis“ soll in den kommenden drei Jahren eine dynamische Bewertung von Maßnahmen aller Sektoren hinsichtlich ihres Einsparpotenzials, ihrer Kosteneffizienz und ihrer Rückwirkung auf das Energiesystem durchgeführt werden. Ein erster offizieller Workshop Mitte November mit allen Projektpartnern sowie einem Vertreter des Projektträgers Jülich hat den Start des Projekts eingeläutet und gab den Anwesenden die Möglichkeit, Inhalte und methodische Herausforderung anzusprechen und zu diskutieren.

Gefördert wird das Projekt durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Rahmen des 6. Energieforschungsprogramms der Bundesregierung mit dem Schwerpunkt „En:SYS – Systemanalyse für die Energieforschung“.

Überblick über das Projekt

Abbildung: Überblick über das Projekt

Weitere Informationen:

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Einverstanden