Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner stellt in Garmisch-Partenkirchen die Forschungsergebnisse der drei bayerischen Modellregionen für Elektromobilität vor

Mit dem Fazit von Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner "Elektromobilität funktioniert in allen drei bayerischen Modellregionen" wurden im Rahmen der Abschlussveranstaltung die Forschungsergebnisse aus den drei Modellregionen vorgestellt. "Gemeinsam ist es uns gelungen, die Elektromobilität in der Praxis umfassend zu testen", so die Wirtschaftsministerin.

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Abbildung: Abschlussveranstaltung der drei Bayerischen Modellregionen am 22.1.2016 in Garmisch Partenkirchen. Foto: eGAP

Die Bayerischen Modellregionen sind eine Fördermaßnahme des Bayerischen Wirtschaftsministeriums. Zahlreiche Verbundprojekte wurden von Industrieunternehmen, Energieversorgern, Universitäten, Forschungseinrichtungen, Dienstleistern und Umweltorganisationen durchgeführt.

Als Projektpartner in der Modellkommune Garmisch-Partenkirchen war die Forschungsstelle für Energiewirtschaft (FfE e.V.) in den Projekten "Sun2Car@GAP", "Smart Grid - Grundlage einer elektromobilen Zukunft" und "Smart Grid Controller" maßgebend beteiligt.

"Sun2Car@GAP" wurde zusammen mit der AUDI AG und der Technischen Universität München durchgeführt. Das Projekt zeigt, dass durch den Einsatz von Elektrofahrzeugen der Eigenverbrauch von selbst erzeugtem Photovoltaikstrom weiter gesteigert werden kann.

Im Projekt "Smart Grid - Grundlage einer elektromobilen Zukunft" untersuchte die FfE gemeinsam mit GE Global Research und den Gemeindewerken Garmisch-Partenkirchen - gefördert auch durch die Hans und Klementina Langmatz-Stiftung - in wie weit das bestehende Stromnetz auf zukünftige Elektrofahrzeuge vorbereitet werden muss, und welche Wechselwirkungen diese besitzen.

Im Projekt "Smart Grid Controller", einer Fortführung des Projekts "Smart Grid", führte die FfE zusammen mit GE Global Research Untersuchungen zur Entwicklung eines intelligenten Regelkonzeptes zur Vermeidung von Verletzungen des Spannungsbandes durch mit dem Ziel, den Anteil von elektrischen Fahrzeugen und Erneuerbaren Energien zu maximieren. So kann durch den Einsatz von geeigneten Spannungshaltungsmaßnahmen die Anschlusskapazität von Elektromobilität und dezentralen Erzeugern erweitert und maximiert werden.

 

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