Die FfE startet Verbundprojekt im Rahmen von EnEff:Stadt

Veröffentlicht am 21.10.2009

München, 21. Okt. 2009

Projekttitel:

Chancen und Risiken von KWK im Zeichen des IEKP

Inhalt:

Im Integrierten Energie-und Klimaprogramm (IEKP) der Bundesregierung wird als Ziel die Verdopplung der derzeitigen KWK-Stromerzeugung auf 25 % des Stromverbrauchs bis zum Jahr 2020 festgelegt. Gleichzeitig soll ein Ausbau der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien auf 30 % erfolgen. Im Projekt „EnEff:Stadt - Chancen und Risiken von KWK im Rahmen des IEKP“, das von den Energieversorgern SWM und EWE beauftragt wurde und vom BMWi gefördert wird, werden von der Forschungsstelle für Energiewirtschaft e.V. die aus dem IEKP resultierenden Herausforderungen für KWK untersucht. Das Projekt gliedert sich in drei Teile:

  • DEA: Verbund dezentraler Anlagen
  • Flex: Flexibilisierung der Betriebsweise von KWK
  • Masterplan: Optimierte Energieversorgung

Durch den Verbund zu einem Virtuellen Kraftwerk, durch Flexibilisierung der Betriebsweise sowie durch einen bedarfsoptimierten Ausbau der Wärmeversorgung können KWK-Anlagen einen Beitrag dazu leisten, die gesteckten Ziele zu erreichen.

Die Untersuchung erfolgt im Rahmen des Forschungsverbundes „EnEff:Stadt - Auslegung und intelligentes Management optimierter Energieversorgungsstrukturen auf Quartiersebene“, unter Förderung des BMWi. In diesem Verbund arbeiten die TU Dresden, TU Darmstadt und die FfE an verwandten Themen zusammen.

Laufzeit des Projekts:

01.05.2009 – 31.03.2012

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