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Mobilität und alternative Antriebskonzepte

Zukünftige Mobilität sichern. Jetzt!

icon_mobilitaetDer Straßenverkehr verursacht einen beträchtlichen Anteil der Luftschadstoff- und Lärmemissionen in Ballungsräumen. Aktuelle Prognosen verkehrswissenschaftlicher Institute gehen von einem weiteren drastischen Anstieg des Verkehrsaufkommens aus. Nur durch umfangreiche Maßnahmen zur Verkehrsvermeidung, Verkehrsverlagerung und durch die Einführung umweltschonender Verkehrstechniken bzw. -konzepte ist eine signifikante Minderung der verkehrsbedingten Umweltbelastungen möglich. Neben einer Verminderung des Energieverbrauchs in diesem Bereich kommt auch der Reduzierung der klima- und vegetationsrelevanten Emissionen große Bedeutung zu.

Solange wirksame Maßnahmen zur Verkehrsvermeidung und -verlagerung nicht durchsetzbar sind, kann eine mittelfristige Lösung nur im verstärkten Einsatz schadstoffärmerer Verkehrssysteme gesucht werden. Erste Ansätze zur Reduktion verkehrsbedingter Schadstoffe bieten alternative Antriebskonzepte, wie beispielsweise das Elektrostraßenfahrzeug oder das Erdgasfahrzeug.

Die FfE verfügt über drei Batterieprüfstände der Firma Digatron, anhand derer nahezu alle Batterietypen für Antriebe messtechnisch untersucht werden können.

Tätigkeiten:

  • Bewertung und Vergleich von alternativen Antriebskonzepten, wie Elektro-, Erdgas-, Wasserstoff- und Brennstoffzellenfahrzeuge
  • Ganzheitliche Bilanzierung von alternativen Fahrzeugkonzepten
  • Prüfstandversuche an Traktionsbatterien

Mehr Informationen über den Batterieprüfstand und die Tätigkeiten der FfE im Bereich der Elektromobilität finden sie im Flyer "Elektromobilität".