| Mercator-Forum |
Konzeption und Realisierung einer Ausstellung in dem Forschungshaus des Mercator-ForumsAbstractIn Königsbrunn bei Augsburg wurde das Mercator-Forum errichtet. Das Mercator-Forum dient als Demonstrationsprojekt für anlagentechnische Innovationen sowie für energiesparendes Bauen. Neben der Durchführung einer messtechnischen Analyse, Simulation und Optimierung des Niedrigenergie-Kleingebäudes wurden von der FfE Schautafeln entworfen, die den Besuchern durch eine allgemeinverständliche Darstellung einen guten Überblick über die vorhandene moderne Gebäude- und Anlagentechnik verschaffen. In Zusammenarbeit mit dem ZAE (Zentrum für angewandte Energieforschung) wurde zudem eine Übersichttafel mit aktiver Anzeige verschiedener Messdaten, wie Globalstrahlung und Einspeisung der Photovoltaikanlage hergestellt. Allgemeiner Kontext, Zielsetzung und KonzeptionSeinen Namen erhielt das Mercator-Forum durch das Forschungsschiff "Mercator". In Zusammenarbeit mit dem Institut für Schiffstechnik und dem Fachbereich I an der Gerhard-Mercator-Universität Duisburg, der Versuchsanstalt Deutsche Binnenschiffahrt und diversen wissenschaftlichen Einrichtungen führen 5-10 Wissenschaftler Forschungsexpeditionen mit diesem Schiff durch. Diese Expeditionen sollen in Zukunft im Mercator-Forum vorbereitet werden. Neben der Planung und Auswertung von Expeditionen soll das Forum folgenden Nutzungen dienen:
Das Mercator-Forum in Königsbrunn bei Augsburg ist als Niedrigst-Energiehaus mit einem Heizenergieverbrauch von ca. 50 % des von der WSchVO'95 erlaubten ausgeführt. Folgende Systeme werden im Mercator-Forum zur rationellen Energieerzeugung und -verwendung eingesetzt:
Den Besuchern des Mercator-Forums soll die Funktionsweise sowie der Nutzen der eingesetzten Systeme mit Hilfe von aktiven und passiven Schautafeln veranschaulicht werden. Ergebnisse: SchautafelnIm Rahmen des Projekts werden von der FfE fünf Schautafeln für eine Ausstellung im Mercator-Forum erstellt. Nach dem Start der Ausstellung werden diese auch hier im Internet verfügbar sein.
Auftraggeber: ZAE, Zentrum für angewandte Energieforschung, Dr. Knabe |








