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Veröffentlicht am 13. Februar 2012 Drucken

Energiemodell der Wohngebäude

Räumlich hoch aufgelöste Modellierung des Wohngebäudebestands in Deutschland


Veröffentlichung von Roger Corradini, Michael Beer und Tobias Schmid in der BWK, Ausgabe 1/2, Januar 2012

An der Forschungsstelle für Energiewirtschaft e.V. (FfE) in München wurde das so genannte FfE-Gebäudemodell entwickelt. Es ermöglicht räumlich differenzierte Aussagen für den Wahngebäudesektor in Deutschland auf Basis von verfügbaren statistischen Datenquellen und Verteilungsschlüsseln. Das Ziel war, ein flexibles und gleichzeitig belastbares integrales Modell zu entwickeln, bei dem die Konsistenz zu den verwendeten Eingangs-Statistiken über alle Aggregierungsebenen erhalten bleibt.


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Mitarbeiter: Dipl.-Phys. Roger Corradini, Dipl.-Ing. Michael Beer, Dipl.-Phys. Tobias Schmid
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