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Die letzte Meile der Elektromobilität

Unter der "letzten Meile der Elektromobilität" versteht die FfE den Bereich zwischen der Energieverteilung und der elektrischen Mobilität mit einem Elektrostraßenfahrzeug. In diesen Bereich gehören die Ortsnetztrafos, Ladestationen und Ladevorrichtungen (für feste oder wechselbare Batteriesysteme), Batterien und schließlich das Elektrofahrzeug selbst, welches die Dienstleistung "Mobilität" erbringt.

Bei der Betrachtung der letzten Meile der Elektromobilität wird nicht nur die Hardware betrachtet, sondern auch die Kommunikation zwischen dem Fahrer und dem Energieversorgungsunternehmen (EVU) bzw. dem Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB). Auch die Kommunikation zwischen dem Fahrer und dem Auto (über On-Board Computer bzw. Navigationssystem) ist für die Prognose und Planung der Batterieladevorgänge entscheidend.

 

Die letzte Meile der Elektromobilität

 

 

Die Elektromobilität kann durchaus Rückwirkungen auf die Verteilungs- und Übertragungsnetze haben, z. B. durch eine höhere Belastung der Netze beim Laden der Batterien. Auch seitens der Erzeugung (regenerativ und thermisch) kann der Einfluss der Elektrostraßenfahrzeugen durchaus spürbar werden. Bei einer geregelten Beladung der Akkus kann beispielweise eine höhere Ausnutzung der Kraftwerke bzw. eine bessere Integration der fluktuierenden Einspeisung erreicht werden.

Mehr Information über die Rückwirkungen der Elektromobilität können im Projektbericht "Elektrizitätswirtschaftliche Einbindung von Elektrostraßenfahrzeugen" sowie über das laufende Projekt "KW21 BY 2E - Einsatzmöglichkeiten von Elektrostraßenfahrzeugen zum Lastmanagement" gefunden werden.

Mehr Information: Dipl.-Ing. Tomás Mezger und Dipl.-Ing. Lorenz Köll

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