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Die Themen
  • Mobilität

    Die Umstellung der individuellen Mobilität auf umweltfreundliche und nachhaltige Konzepte ist eine weltweite Herausforderung. Mit Blick auf die knapper werdenden Rohölreserven und den fortschreitenden Klimawandel ist eine Abkehr von endlichen fossilen Brennstoffen im Verkehrssektor dringend erforderlich.

    Elektrische Antriebe können einen wesentlichen Beitrag leisten, die Abhängigkeit vom Erdöl zu verringern und die Nutzung regenerativ erzeugten Stroms im Straßenverkehr zu ermöglichen. Die großflächige Einführung von Elektro­fahrzeugen in Innenstädten trägt zudem zur Verbesserung der Luftqualität und zur Verringerung der Lärmbelastung bei. Aber auch alternative Energieträger wie Erdgas, Wasserstoff oder Biomasse können eine wichtige Rolle für eine nachhaltige Mobilität spielen.

    Tätigkeiten der FfE sind:

    • Bewertung und Vergleich von alternativen Antriebskonzepten, wie Elektro-, Erdgas-, Biodiesel-, Wasserstoff- und Brennstoffzellenfahrzeuge
    • Ganzheitliche Bilanzierung von alternativen Fahrzeugkonzepten
    • Prüfstandversuche an Traktionsbatterien
    • Konzepterstellung für die Einführung der Elektromobilität

    Die FfE verfügt über drei Batterieprüfstände von Digatron bzw. Kratzer, anhand derer nahezu alle Batterietypen für Antriebe messtechnisch untersucht werden können. Mehr Informationen über die Batterieprüfstände und weitere Tätigkeiten der FfE im Bereich nachhaltiger Mobilität finden sie in unserem Flyer "Elektromobilität".

    Projekte im Themenfeld Mobilität:

  • Industrielle Anlagen und Prozesse

    Vielfältige Untersuchungen haben ergeben, dass gerade im industriellen Bereich noch erhebliches Energieeinsparpotenzial besteht. Übermäßig hoher Energieverbrauch resultiert hier häufig aus falscher Anlagendimensionierung, mangelnder Fachkenntnis vieler Mitarbeiter, unklaren Zuständigkeiten oder einfach aus Zeitmangel.

    Der ineffiziente Umgang mit Energie verursacht jedoch insbesondere in Zeiten steigender Preise für Energieträger und Emissionsrechte hohe Kosten, was bereits für einzelne Anlagen erheblich ins Gewicht fallen kann. Ein Großteil möglicher Einsparpotenziale wäre daher ohne zusätzliche Kosten oder bei nur geringer Amortisationszeit realisierbar.

    Mögliche Leistungen der FfE sind:

    • Konzepterstellung zur Verminderung des Energieverbrauchs und der CO2-Emissionen
    • Analyse von Energieanwendungs- und Energieumwandlungstechniken
    • Produktspezifische Analysen zum Energiebedarf im Betrieb und Leerlauf

    Die FfE verfügt über einen umfangreichen Messgerätepark und besitzt damit die Möglichkeiten, energetische Daten und Verbrauchswerte sowie die wichtigsten energiebedingten Emissionen zu erfassen.

    Projekte im Themenfeld Industrielle Analgen und Prozesse:

  • Erzeugung und Markt

    Die Stromerzeugung in Deutschland beruht auf einem breiten Mix aus Energieträgern. Das verringert zum einen die Abhängigkeit von einzelnen Exportländern, zum Anderen ist ein Mix verschiedener Energieträger weniger anfällig für Preisschwankungen auf den Weltmärkten.

    Neben dem Ausbau erneuerbarer Energien wird die effizientere Nutzung fossiler Brennstoffe auch in Zukunft ein wichtiges Thema bleiben. Insbesondere die Kraft-Wärme-Kopplung sowie der Verbund dezentraler Erzeugungsanlagen zu einem intelligenten Gesamtkonzept (virtuelles Kraftwerk) können ebenso zur CO2-Vermeidung beitragen.

    Die FfE führt bereits seit vielen Jahren Analysen der Energieversorgungsstrukturen, des jeweiligen Marktumfeldes sowie des zukünftigen Energiebedarfs durch. Beispiele hierfür sind:

    • Heutiger und zukünftiger Energieverbrauch auf Primärenergie-, Endenergie- und Nutzenergieebene
    • Szenarien zukünftiger Versorgungsstrukturen
    • Bewertung umweltpolitischer Rahmenbedingungen
    • Politikberatung

    Projekte im Themenfeld Erzeugung und Markt:

  • Speicher und Netze

    Durch den Umbau der Energieversorgung hin zu erneuerbaren Energien ergeben sich neue Herausforderungen für die Stabilität der Netze. Angebotsschwankungen aus fluktuierender Stromerzeugung wie Photovoltaik oder Windkraft können früher oder später nicht mehr allein durch Regelung konventioneller Kraftwerke ausgeglichen werden. Zum Ausgleich dieser Schwankungen werden Energiespeicher zunehmend an Bedeutung gewinnen.

    Derzeit sind Pumpspeicherkraftwerke weltweit die mit Abstand meistgenutzte Form elektrischer Energiespeicherung. Aufgrund der geologischen Gegebenheiten ist in Deutschland das Potenzial für Neubauprojekte allerdings begrenzt. Im Sinne einer europäischen Lösung wäre jedoch auch ein Ausbau der Netze dringend erforderlich, etwa um mit Pumpspeichern in Norwegen auch Stromkunden in Süddeutschland versorgen zu können. Wichtige Fragestellungen werden sein:

    • Was sind die Speichertechnologien der Zukunft?
    • Wie groß ist der Bedarf an Speicherkapazität?
    • Können Energiespeicher wirtschaftlich betrieben werden?
    • Leistungsfähigkeit des Stromnetzes?
    • Wie lassen sich Elektrofahrzeuge in ein Gesamtkonzept einbinden?

    Projekte im Themenfeld Speicher und Netze:

  • Ressourcen und Klimaschutz

    Die Frage der Ressourcenverfügbarkeit wird zukünftig in verschiedensten Bereichen der Wirtschaft an Bedeutung gewinnen. Immer noch basiert der Großteil unserer Energieversorgung auf den endlichen fossilen Brennstoffen Kohle, Erdöl und Erdgas sowie anderen knappen Rohstoffen wie Uran.

    Die Nutzung fossiler Brennstoffe ist zudem für die seit Jahrzehnten ständig steigenden Treibhausgasemissionen verantwortlich. So ist etwa die CO2-Konzentration in der Atmosphäre auf den höchsten Stand seit mindestens 650.000 Jahren gestiegen, was als hauptverantwortlicher Faktor für den globalen Klimawandel gesehen wird. Nicht zuletzt aufgrund der Ausweitung des Emissionshandels wird Klimaschutz ein desgleichen wirtschaftlich relevanter Faktor.

    An der FfE wurden bereits Projekte in unterschiedlichsten Bereichen durchgeführt:

    • Reichweitenabschätzung knapper Ressourcen
    • Auswirkungen des Klimawandels
    • CO2-Verminderung
    • Alternative CO2-Ausgleichsmaßnahmen

    Projekte im Themenfeld Ressourcen und Klimaschutz:

  • Gebäude und Geräte

    Der Energiebedarf in Gebäuden wird hauptsächlich durch die Heizung, Kühlung und Lüftung bestimmt. Neben dem baulichen Wärmeschutz in Wohngebäuden beeinflussen die installierte Technik und die Effizienz der Anlagen den Verbrauch. Trotz zunehmend höherer Gebäudestandards in Deutschland und verbesserter Anlagen ist immer noch ein erhebliches Einsparpotenzial vorhanden.

    Steigende Energiepreise haben in den letzten Jahren deutlich gemacht, dass das Aufdecken von Energiesparpotenzialen auch zu großen finanziellen Einsparungen beitragen kann. Der ineffiziente Umgang mit Energie verursacht bedeutende Kosten, was insbesondere für Gewerbe- und Industriebetriebe von Gewicht ist. Zum Einen haben diese tendenziell einen höheren Energieverbrauch, zum Anderen kommen hier oft mehrere Anlagen zum Einsatz, die unzureichend aufeinander abgestimmt sind.

    Mögliche Leistungen der FfE sind:

    • Konzepterstellung zur Verminderung des Energieverbrauchs und der CO2-Emissionen
    • Planung der technischen Gebäudeausrüstung
    • Energieträgerneutrale Optimierung der Energieversorgung
    • Heizkostenvergleich verschiedener Beheizungsvarianten
    • Aufdecken von Wärmeverlusten durch Thermografieaufnahmen
    • Planung der baulichen und energetischen Gebäudesanierung

    Die FfE sowie ihre Tochtergesellschaft FfE GmbH sind bereits seit vielen Jahren in der Energieberatung tätig.

    Projekte im Themenfeld Gebäude und Geräte: